Dortelweil
Unsere Kandidaten für den Ortsbeirat
ALT. NEU. WIR!
In Dortelweil lässt es sich wirklich gut leben. Die Versorgung mit Produkten für das tägliche Leben ist garantiert. Mit seinem S-Bahn-Anschluss, dem Straßensystem sowie den Radwegen ist auch die notwendige Infrastruktur vorhanden. Trotzdem gibt es auch in Zukunft einiges zu tun.
Der Stadtteil Dortelweil hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert. Deshalb muss weiterhin Wert auf eine familiengerechte Infrastruktur und den Erhalt der Plätze in Kindertagesstätten und Horten, kombiniert mit intensiver Nachmittagsbetreuung in den Schulen durch den Wetteraukreis gelegt werden.
Darüber hinaus müssen die vorhandenen Kinderspielplätze erhalten und dortverbessert werden, wo es beispielsweise beim Thema des Sonnenschutzes noch der Nachbesserung bedarf. Die Sanierung der Sportstätten drinnen und draußen soll weiterhin in enger Zusammenarbeit mit den Dortelweiler Vereinen vorangetrieben werden. Auch dazu gehören die Weiterentwicklung des Efzet-Dortelweil mit einem verstärkten Blick auch auf das Angebot für Senioren in diesem Gebäude. Das Sportzentrum im Niddabogen enthält ein gutes Angebot für die heimischen Bürgerinnen und Bürger sowie die zahlreichen Sportvereine. Ein schlechtes Beispiel für eine Weiterentwicklung stellt dagegen der zwischen Garagen eingequetschte Platz zum Boulespielen dar.
Die Attraktivität des Brunnencenters lässt weiterhin und zunehmend zu wünschen übrig. Dies zu ändern ist zwar die Aufgabe privater Investoren – und trotzdem hat die Stadt Bad Vilbel hier eine besondere Verantwortung: Nicht nur für die Nahversorgung der Bürger, sondern auch für eine kreative, möglicherweise bauliche Weiterentwicklung, die im Zusammenhang mit dem Dortelweiler Platz anzustreben ist. Die Attraktivität des Dortelweiler Platzes spürbar zu steigern hilft auch, wieder eine Außengastronomie zu etablieren.
Die Friedberger Straße zeigt ein sehr ambivalentes Ambiente – gerade auf der westlichen Seite: vom optisch wirkenden Rathaus, den Häusern der Stadtwerke mit dem Brunnencenter, der Silhouette des AGO-Hauses bis hin zu dem großen Gebäude, in dem jetzt das staatliche Schulamt und die THM mit zahlreichen weiteren Unternehmen residieren. Und daneben – oder sogar dazwischen – befinden sich unbebaute, brachliegende Grundstücke mit umgefallenen Absperrgittern, die dem Eintrittsbild erheblich schaden. Die FDP erwartet, dass die Stadt dort schnellstmöglich Verhandlungen mit den Eigentümern aufnimmt.
In den Wohngebieten und den Zubringerstraßen muss das Problem der Parkraumreserven beobachtet werden und wo nötig gegengesteuert werden. Knapper Parkraum in Wohngebieten muss in erster Linie für die Anwohner und deren Besucher da sein. Das Abstellen alter, teilweise defekter Fahrzeuge am Haupteingang des Friedhofs oder das dauerhafte Abstellen von Anhängern und gewerblichen Fahrzeugen in Dortelweil-West darf nicht überhandnehmen.
Große Unterstützung durch die FDP im Ortsbeirat, in der Stadtverordnetenversammlung und in den regionalen Gremien erfährt die weitere Entwicklung des Gebietes nördlich der Theodor-Heuss-Straße. Die neuen Gewerbegebiete müssen unvermindert vorangetrieben werden, um den zahlreichen heimischen Unternehmen eine Weiterentwicklung in Bad Vilbel zu ermöglichen. Der notwendige Bau der Theaterwerkstatt nimmt bereits erfolgreich Gestalt an. Auch die bestehenden Gewerbegebiete bedürfen unverändert der Entwicklung und Unterstützung, insbesondere im Bereich des Porta-Geländes.
Dortelweil ist ein lebenswerter Ort. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass dies weiterhin so bleibt!
